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12:30

Workshop zum Urban Stack: Sense – die kleinen Sinne der Stadt (durchgeführt von der Stadt Gütersloh)

- | Raum 259 | Deutsch

- | Raum 259 | Deutsch

Der Workshop richtet sich an Akteur:innen aus dem kommunalen Bereich und beschäftigt sich mit kommunaler Digitalisierung heute und morgen. Am Beispiel des Insektensterbens in der fiktiven Stadt Eichenfurt zeigen wir, wie kommunale Daten erhoben, verarbeitet und visualisiert werden – und welche Rolle dabei ein digitales Ökosystem spielt. Anschließend blicken wir nach vorn: Im Szenario Deutschland 2040 entwickeln wir gemeinsam die digitale Kommune von morgen.

12:30

Open Data ohne Code (durchgeführt vom DoorCE Team der aconium GmbH)

- | Ratsplenarsaal | Deutsch

Testen Sie die DoorCE Toolbox für den gesamten Open Data Lifecycle: Im Workshop lernen die Teilnehmenden, wie mit der Open Data Toolbox, die für das Management offener Daten auf kommunaler Ebene entwickelt wurde, ohne hohen technischen Aufwand Datensätze hochgeladen, beschrieben, lizenziert und veröffentlicht werden können. Vorgestellt wird die Architektur der Toolbox, von Modulen zur Datenaufbereitung über Metadaten- und Lizenzmanagement bis hin zu Schnittstellen (APIs), die eine Echtzeit-Datennutzung ermöglichen. Die Teilnehmenden können die einzelnen Schritte praktisch anhand von Beispieldatensätzen aus den Pilotkommunen des Interreg Central Europe Projekts DoorCE (Data Opener Central Europe) selbst erproben, gerne mit eigenem Laptop. Mit den Low-Code/No-Code-Prinzipien der Toolbox sollen auch nicht-technische Mitarbeitenden in Verwaltungen und Organisationen befähigt werden, Open-Data-Prozesse aktiv mitgestalten zu können. Neben der praktischen Anwendung sollen auch die organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingung der Datenöffnung diskutiert werden: Welche Strategien und Governance-Strukturen sind nötig? Wie kann kultureller Wandel hin zu einer offenen Verwaltung gelingen? https://www.interreg-central.eu/projects/doorce/

14:30

Von Governance zu Guardrails: Testing und Monitoring als Fundament vertrauenswürdiger KI (durchgeführt von EWERK)

- | Ratsplenarsaal | Deutsch

Wie gelingt es, Vertrauen und Verlässlichkeit bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz nicht nur zu fordern, sondern praktisch umzusetzen? In dieser Session schlagen wir die Brücke zwischen Governance-Prinzipien und den konkreten Herausforderungen des KI-Betriebsalltags. Im Mittelpunkt stehen dabei Testing/Evaluation und kontinuierliches Monitoring. Diese Aspekte sind mehr als technische Details. Vielmehr bilden sie die Basis für verantwortungsvolle und stabile KI-Systeme mit echtem Mehrwert für ihr Unternehmen. Wir werfen einen praxisnahen Blick darauf, wie aktuelle Methoden und Ansätze dabei unterstützen können, das Verhalten von KI-Applikationen besser zu verstehen und frühzeitig Herausforderungen zu erkennen.

16:00

EUDI-Wallet – Use-Case-Werkstatt 

- | Raum 259 | Deutsch

Welche Pässe gehören zuerst in eine städtische Wallet? In diesem Workshop stellen wir das Konzept der EUDI-Wallet vor und sammeln gemeinsam konkrete, relevante Anwendungsszenarien, zum Beispiel für städtische Tickets oder Ausweise.

16:00

Kein Strom – Keine Daten?! - Und wie kommen dann krisenrelevante Güter von A nach B?

- | Sitzungssaal | Deutsch

Workshop: Was passiert, wenn zentrale Infrastrukturen ausfallen – Strom, Internet, Mobilfunk? In diesem Workshop wird genau diese Frage praxisnah untersucht. Nach einem kurzen, interaktiven Einstieg zu den eigenen digitalen Abhängigkeiten erhalten die Teilnehmenden kompakte Inputs zu realistischen Krisenszenarien, Kaskadeneffekten bei Infrastrukturausfällen und bestehenden Initiativen rund um Lastenradlogistik und Krisenkommunikation. Darauf aufbauend identifizieren die Teilnehmenden gemeinsam zentrale Verwundbarkeiten – insbesondere im Bereich Kommunikation – und priorisieren diese. Im zweiten Teil werden konkrete Lösungsansätze entwickelt: Wie lassen sich physische Mobilität (z. B. Fahrräder), dezentrale Dateninfrastrukturen und analoge Rückfallebenen sinnvoll kombinieren? Welche Ansätze sind robust, skalierbar und fördern Datenautonomie? Der Workshop richtet sich an alle, die sich mit Krisenresilienz, Kommunikation, urbaner Logistik oder zukunftsfähiger Infrastruktur beschäftigen und gemeinsam neue, belastbare Lösungen entwickeln möchten.

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